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Büroeinrichtungen
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Büroeinrichtung Ergonomische Bürostühle für Büros


Der Mensch ist nun einmal nicht zum Sitzen geboren. Und doch sitzt er in unserer modernen Arbeitswelt einen Großteil des Arbeitstages. Schließlich ist jeder zweite Arbeitsplatz in Deutschland ein Büroplatz. Tendenz steigend. Wir sitzen am Arbeitsplatz, in der Freizeit, im Auto, im Kino, im Theater, vor dem Fernseher, bei Freunden - kurz: Wir werden bewegungsarm!

Umso wichtiger ist es, zu erörtern, welche Bürostühle wir am Arbeitsplatz nutzen. Arbeitsmediziner warnen seit langem vor Erkrankungen des Rückens, die durch falsches Sitzen verursacht werden und sich im Laufe der Arbeitsjahre zu einem beträchtlichen volkswirtschaftlichen Schadensfaktor entwickeln. Denn statisches und falsches Sitzen und schlechte Körperhaltung belasten unseren Rücken, Wirbelsäule, Bandscheiben und Rückenmuskulatur - vor allem im Schulter und Nackenbereich.

Deshalb sind Gesundheit und ästhetische Bürolandschaften für uns kein Widerspruch, sondern ein Muss. Dazu bieten wir Ihnen ergonomische Sitzmöbel an - wie zum Beispiel Bürostühle, Drehstühle und Chefsessel - mit perfektem Sitzkomfort, maximaler Funktionalität und einfachster Bedienbarkeit in großer Auswahl.

Testen Sie die verschiedensten Modelle unserer ergonomischen Bürostühle persönlich in unserer Ausstellung in Stuttgart, auf der Landhausstraße 68. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Sitzmöbel
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Büroeinrichtung
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Sitzmöbel
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Wirksam vorbeugen durch flexiblen Steh-/Sitz-Arbeitsplatz

Bewegungsarme, überwiegend im Sitzen verrichtete Tätigkeiten gehören zu den Hauptursachen für dauerhafte Schädigungen an der Wirbelsäule.

Steh-Sitz-Arbeitsplätze sind die ideale Verbindung zwischen einem attraktivem, modernen Arbeitsplatz und einer durchdachten Ergonomie, denn Arbeiten in wechselnder Körperhaltung (Stehen/Sitzen) beugt Rückenproblemen vor. Klarer Vorteil:

  • Entlastung der Wirbelsäule
  • Aktivierung des Herz-Kreislauf und vegetativen Systems
  • Förderung der Motivation und Leistung
  • Kostenersparnis durch Reduzierung von Ausfalltagen

Wirksam vorbeugen durch flexiblen Steh-/Sitz-Arbeitsplatz

Bewegungsarme, überwiegend im Sitzen verrichtete Tätigkeiten gehören zu den Hauptursachen für dauerhafte Schädigungen an der Wirbelsäule.

Steh-Sitz-Arbeitsplätze sind die ideale Verbindung zwischen einem attraktivem, modernen Arbeitsplatz und einer durchdachten Ergonomie, denn Arbeiten in wechselnder Körperhaltung (Stehen/Sitzen) beugt Rückenproblemen vor. Klarer Vorteil:

  • Entlastung der Wirbelsäule
  • Aktivierung des Herz-Kreislauf und vegetativen Systems
  • Förderung der Motivation und Leistung
  • Kostenersparnis durch Reduzierung von Ausfalltagen

Stuhl und Schreibtisch auf Attest. Für gesundes Sitzen kann es einen Zuschuss geben!

Wer nicht ganz gesund ist, starke Beschwerden oder eine Behinderung hat, kann bei der gesetzlichen Rentenversicherung einen Zuschuss für die bessere Ausstattung seines Arbeitsplatzes beantragen. Unter dem Begriff "Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben" sind entsprechende Stühle und Tische (bzw. Steh-/Sitzhilfen).

Rehabilitation vor Rente

Es geht bei diesen Hilfen darum, Gefährdungen der Erwerbsfähigkeit abzuwenden oder bei bestehenden Handicaps wesentliche Besserung zu erreichen. Laut Deutscher Rentenversicherung gilt für die Gewährung von Unterstützung der Grundsatz: "Rehabilitation vor Rente. Eine vorzeitige Rentenleistung wegen verminderter Erwerbsfähigkeit soll durch Leistungen zur Teilhabe vermieden werden."

Ist nun der Arbeitgeber fein raus, weil sich die Mitarbeiter ihre Ausstattung per Rezept selbst beschaffen? Nein, denn die möglichen Hilfen werden von den Versicherungsträgern nur dann gewährt, wenn eine spezielle Ausstattung des Arbeitsplatzes "ärztlich zwingend notwendig ist" und über die in anderen Vorschriften oder Vereinbarungen festgelegten Pflichten des Arbeitsgebers hinausgeht.

Die wesentliche Voraussetzung für die Bezuschussung ist ein ärztliches - meist orthopädisches - Attest. Neben der Diagnose sollte der Hinweis nicht fehlen, dass ein entsprechendes Hilfsmittel verordnet werden muss, damit der Betreffende seine Tätigkeit weiter ausführen kann. Optimal ist es, wenn bereits der Orthopäde das Produkt direkt benennt, da dann die Wahrscheinlichkeit der hundertprozentigen Bezuschussung bis zum vollen Endbetrag am Größten ist. Der Antrag und das Attest können bei der Deutschen Rentenversicherung eingereicht werden. Auch andere öffentliche Einrichtungen, wie Arbeitskassen, nehmen Ihren Antrag entgegen und reichen ihn zur Bearbeitung weiter. Wichtig: Einen Anspruch hat nur, wer mindestens 15 Jahre Rentenbeiträge eingezahlt hat!

Die Bearbeitung der Anträge kann bis zu einem halben Jahr dauern. Um den Vorgang etwas zu beschleunigen, ist es sinnvoll gleich einen Kostenvoranschlag mitzuschicken.

Zuschuss auf Antrag

Der Antrag besteht aus einem Formular mit 13 eigentlich einfach zu beantwortenden Punkten zur Person und einem Fragebogen, der dem Bearbeiter nähere Auskünfte über die individuelle Situation am Arbeitsplatz, die Arbeitsweise und die Arbeitsumgebung des Antragstellers vermittelt. Formular und Fragebogen sind so angelegt, dass sie eigentlich ohne Probleme ausgefüllt werden können. Eine Stunde sollte man schon für das gewissenhafte Ausfüllen einplanen.

Wird trotzdem Hilfe benötigt, so finden Sie viele Informationen auf den Internetseiten der Deutschen Rentenversicherung unter www.deutsche-rentenversicherung.de bzw. bei der Agentur für Arbeit unter www.agentur-fuer-arbeit.de oder direkt bei den Beratungs- und Servicestellen für Rehabilitation, die die Deutsche Rentenversicherung eingerichtet hat. Dort können Sie übrigens den Antrag auch einreichen.